ACKERBAU

 

In der Ackerbauepoche lernen die Kinder den Kreislauf vom Korn zum Brot theoretisch

und praktisch kennen. Sie erleben den Einfluss von Sonne und Regen, sie erleben, wie mühsam diese Arbeit früher war.

 

Die praktischen Arbeiten erstrecken sich über ein ganzes Jahr. Im Herbst wird im Schulgarten der Acker mit dem von den Kindern gezogenen Pflug gepflügt und geeggt. Anschließend wird gesät. Immer wieder schaut die Klasse nach ihrem Acker, wie sich das Getreide entwickelt. Im Sommer kann dann geerntet werden. Das Korn muss gedroschen werden und wird später gemahlen, später werden dann daraus Brötchen und Brot gebacken.

 

Diese Arbeiten werden alle mit der Hand gemacht, damit die Kinder einen lebendigen Zusammenhang von Mensch, Natur und Arbeit erleben können. Achtung vor der Arbeit

und Dankbarkeit gegenüber der Natur soll in ihnen geweckt werden.